Fabianao Caruana (rechts) bei seiner Partie gegen Peter Leko (DSB/Jachmann)

Am vergangenen Wochenende waren alle Augen in Schach-Deutschland auf Berlin gerichtet. Im dritten Jahr in Folge luden die Schachfreunde Berlin zur Zentralen Runde der Schachbundesligen ein und die Weltspitze folgte der Einladung! Etliche Großmeister zeigten ihr Können in der Bundesliga, alleine für die OSG Baden-Baden hätte sich ein Kommen gelohnt: Mit der Nummer zwei der Welt Fabiano Caruana, Ex-Weltmeister Viswanathan AnandMaxime Vachier-Lagrave (Nr. 7 der Welt), Levon AronianRichard RapportArkadij Naiditsch und Peter Svidler trat die Mannschaft in Bestbesetzung an. Aber auch Shakhriyar Mamedyarov (Nr. 5 der Welt), Samuel Shankland, Europameister Ivan SaricPeter Leko sowie aus Deutschland die Nationalspieler Daniel Fridman und Liviu Dieter Nisipeanu, die Nummer eins der Frauen Elisabeth Pähtz, Nachwuchshoffnung Vincent Keymer sowie der ehemalige und der aktuelle Bundestrainer Uwe Bönsch und Dorian Rogozenco gehörten zum hochklassig besetzten Teilnehmerfeld.

Elisabeth Pähtz beim Geschwätzblitz (DSB/Jachmann)

Rund 1800 Zuschauer kamen ins Maritim Hotel um hautnah dabei sein zu können. Neben der Bundesliga wurde bei der Endrunde der Frauenbundesliga ein neuer Meister ermittelt. Die zahlreichen Veranstaltungen des DSB, das offene Blitzturnier, ein Jugend-Schnellschachturnier, ein Hochschulturnier, die Jugendbundesliga und ein Politikerturnier rundeten das vielfältige Programm ab. Als Zuschauer hatte man daher schnell die Qual der Wahl, welche der hochkarätigen Veranstaltungen man denn nun besuchen sollte.

Der Spielsaal der Zentralen Runde der Schachbundesligen (DSB/Jachmann)

Der 1. Vorsitzende der Schachfreunde Berlin Jörg Schulz äußerte sich begeistert: „Wir wollten ein schachliches Highlight bieten und das ist uns zusammen mit den Bundesligavereinen und den vielen Unterstützern gelungen! Unser Dank geht an UKA an erster Stelle, an Grenke, an d-fine, play magnus, ChessBase und chess24 sowie den DSB und den Berliner Schachverband. Ein großer Dank gebührt auch den vielen Helfern von den SF Berlin!”

(DSB/Jachmann)

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