NEUE SPIELERVEREINBARUNGEN FÜR DEUTSCHE MEISTERSCHAFTEN

1 Antwort

  1. Kommentator sagt:

    Die Aussage “Ferner verlangt die NADA, dass alle an Deutschen Meisterschaften teilnehmende Spielerinnen und Spieler vertraglich angebunden werden und auch eine neue Schiedsvereinbarung unterzeichnen.” widerspricht allerdings der aufgeführten Liste, denn für etliche Deutsche Meisterschaften (Masters, Masters der Frauen, 1. Bundesliga, Blitzmannschaftsmeisterschaft, Mannschaftspokal, Frauenländermeisterschaft, Seniorenmeisterschaft, Amateurmeisterschaft) wird ja nun die Unterzeichnung der Vereinbarung nicht verlangt. Wie erklärt sich diese Diskrepanz? Können einzelne Wettbewerbe davon ausgenommen werden, und wenn ja, nach welchen Kriterien wurden diese ausgewählt? An sich sollte man doch annehmen, dass die NADA daran interessiert ist, dass gerade die höherwertigen Wettbewerbe nicht von Dopingkontrollen ausgenommen werden – und die höherwertigen Wettbewerbe sind nach meinem Verständnis das Masters, das Masters der Frauen, die 1. Bundesliga und die 1. Frauenbundesliga (und darüber hinaus schätze ich auch die Blitzmannschaftsmeisterschaft und den Mannschaftspokal als höherwertiger ein als die entsprechenden Einzelturniere).