Dezember 3, 2021

Auch ohne Keymer: Deizisau bleibt dran

Einsames Vergnügen? Nein, Georgios „The Big Greek“ Souleidis empfängt illustre Gäste. Im Nebenraum sitzt für Schachdeutschland TV David „Schachpanda“ Riemay vor einem ähnlichen Setup. | Foto: SF Berlin

Während der SV Hockenheim und die OSG Baden-Baden verlustpunktfrei vorneweg marschieren, bleiben die SF Deizisau hartnäckig dran. Auch ohne Vincent Keymer gelang den Deizisauern in der zehnten Runde ein hart erkämpfter 4,5:3,5-Sieg über den starken SC Viernheim, der nach zwei Niederlagen auf den fünften Tabellenplatz zurückgefallen ist. Als neuer Tabellenvierter grüßt die SG Solingen.

SF Deizisau – SC Viernheim 4,5:3,5

Meisterstück gegen Gata Kamsky: Shakh Mamedyarov. | Foto: Johannes Winkler
Das positionelle Meisterstück, das Viernheims Spitzenmann Shakh Mamedyarov am ersten Brett in einer slawischen Abtauschstruktur gegen Gata Kamsky ablieferte, half nicht. Zwei Endspieldramen entschieden den Kampf zugunsten Deizisaus, obwohl das erste dieser Dramen sehr günstig für Viernheim lief:

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