Bye bye, Big Vlad

1 Antwort

  1. Ralf MULDE sagt:

    Der arme Mann leidet unter einer offenbar richtig fiesen Form von Rheuma. Vor einigen Monaten hoffte er, dagegen da Richtige gefunden zu haben. Aber jedes (mir) bekannte Mittel verringert mindestens die Konzentration; das reichte dann womöglich für die völlig überschätzte Bundesliga, aber nicht mehr für die Topf Ten – und einer, der noch kurz zuvor the Champion of the World war, darf sich mit einem lauen Remis im – von Klang her – Irgendwo von Hofheim, Aachen, Augsburg und Kiel nicht zufrieden geben, egal, wie hoch es bezahlt wird.
    Herr Kramnik hat eine nette Familie, wird Sehnsucht haben, endlich zur Ruhe zu kommen und könnte vielleicht irgendwann eine Firma gründen, die das ungesunde Monopol von ChessBase zu knacken hülfe – oder er schreibt Bücher (Vorschlag: “Thousand thoughts about the Leading Hotels in the World by suffering experiences”).
    Mit ihm geht ein sympathischer, ruhiger Spieler, kein sinister Blitz-Zocker wie mancher russischer Kandidat; Schade! Er wird dem Schach fehlen.
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