Stellungnahme des DSB Präsidenten zum Beitrag auf der Seite des Schach-Tickers

7 Antworten

  1. Stefan sagt:

    Das ist Journalismus, die Öffentlichkeit hat schon ein Recht darauf zu erfahren, was der Präsident des Deutschen Schachbundes von Meinungsfreiheit und Pressefreiheit hält!

  2. Werner Berger sagt:

    Eine als vertraulich gekennzeichnete Mitteilung öffentlich zu machen, ist nicht gerade die feine englische Art, auch dann nicht, wenn man sie nicht im Wortlaut, sondern paraphrasierend wiedergibt. Umso weniger steht es dem Betreiber der Homepage zu, sich dann auch noch als Opfer zu gerieren.

    • Kristine Pews sagt:

      Wenn Herr Krause als DSB-Präsident droht, die Zusammenarbeit mit Herrn Jittenmeier zu kündigen, weil ihm die Texte auf der Seite nicht gefallen, dann sollte das schon veröffentlicht werden. Ich möchte als Leser schon informiert werden, warum der DSB, bzw. Herr Krause, die Zusammenarbeit einstellen will.
      Immerhin schaffte es der Referent für Öffentlichkeitsarbeit nach dem Beitrag von Herrn Geibel, sich vorzustellen.

    • Franz Jittenmeier sagt:

      Wenn es sich um eine private Mail von Herrn Krause gehandelt hätte, dann wäre das richtig was sie schreiben. Herr Krause ist aber nicht Irgendwer. Er hat in seiner Eigenschaft als Präsident des DSB geschrieben, was auch von allgemeinem Interesse ist. Das ist etwas völlig anderes. Man kann mir nicht drohen und gleichzeitig verlangen dass ich nicht darüber rede oder schreibe.

  3. Ich finde es sehr gut, dass Ullrich Krause auf diese Weise die Kurve gekriegt hat!

  4. tal sagt:

    Lieber Herr Krause,
    statt ihrer wachsweichen Erklärungsversuche hätten sie sich bei Herrn Jittenmeier öffentlich
    entschuldigen sollen. Aber das erfordert Größe und Charakter.
    Noch besser: Sie hätten von Anfang an geschwiegen – dann wären sie Philosoph geblieben!

  5. Franz Jittenmeier sagt:

    Der letzte Beweis von Größe liegt darin, Kritik ohne Groll zu ertragen.
    Zitat von Victor Hugo