Quo vadis Deutscher Schachbund?

8 Antworten

  1. Ulrich sagt:

    Herr Weiner hat ja eine eindeutige Meinung. Ich kann aber beide Positionen bezüglich Herrn Jordans Wirken verstehen. Er hat sich wohl bereichert. Ob das illegal war, kann ich nicht beurteilen. Etwas seltsam finde ich es schon, dass erwartet wurde, dass jemand solch einen Zeitaufwand unbezahlt betreibt. Auch ist dem DSB früher nie aufgefallen, dass ihm Hotelzahlungen zustehen und dass den DSAM-Organisationsteams kostenlose Hotelzimmer. Daher irritiert mich dann doch ein wenig, dass der Sachverhalt jetzt als so eindeutig dargestellt wird.

    • Franz Jittenmeier sagt:

      Es ist nicht meine Meinung, sondern die von Herrn Ossi Weiner.

      • Ulrich sagt:

        Entschuldigung, Herr Jittenmeier, da hab ich mich beim Kopieren des Namens vertan. Seinen abgesandten Text kann man leider nicht mehr bearbeiten (oder gibt es so eine Möglichkeit?)

    • Peter Kalkowski sagt:

      Denke der Karren ist ziemlich verfahren,es tauchen immer neue Versionen auf. Eine vollständige Klärung ist nun dringlich nötig. Ein neues DSB-Präsidium und Deckel drauf würde für immer ein Geschmäckle hinterlassen.Bis dahin sollten alle Ämter der Beteiligten freiwillig ruhen.
      Ein eventuell neues Präsidium und schnelle intere Lösung
      (kleine Abfindung) von den Leuten die sich selbst mitverantwortlich fühlen ist doch nicht wünschenswert.
      Herrn Dr. Jordan müsste aber als Funktionär(Satzungen Verband und Vereine) klar sein das Bezahlung im Ehrenamt
      auch abgesprochen und protokolliert werden sollte. Interessant wäre wer die Mitbegründer seiner begünstigten Vereine waren. Die Absicht der sich formierenden Opposition ist doch Herrn Krause und Deventer aus dem Amt zu Wählen und somit kalt zu stellen. Nach der öffentlichen Auseinandersetzung Bastians/Lange die nächste Schlammschlacht in kurzer folge. Quo vadis DSB ?

  2. Cornelia Steinbach sagt:

    Es wird immer wieder deutlich, dass die rechtzeitige und vollständige Darstellung der Fakten (Obersatz/Untersatz bezogen) und gravierende Kontroll- und Managementmängel bei den Ex-Präsidenten und Vorstandsmitgliedern des DSB fehlt.

    Wenn jahrelange finanzielle Machenschaften die sagen wir mal gewiß nicht in Ordnung gewesen sind, beim DSB trotz der desolaten Finanzlage des DSB nie aufgefallen sind beim Vorstand und Kassenprüfern, dann möchte ich die Frage stellen: Wem oblag das Vertragsmanagement? Wer hat die Tätigkeit der Geschäftsführer des DSB wie tief, wann geprüft/nicht geprüft?

    Gibt es inzwischen den von Herrn Bastian zu spät bezeichnete nicht Zustande bringen des Masterplanes für den DSB und ist dieses Konzept basiert oder nicht?

    Ansonsten sind die hier angeführten Darstellungen wieder einmal wenig zielführend und enden in ellenlangen, immer wieder anders aufgeführten Streitereien.

    Das 5000,00 Euro-Budget für den Breitenschach im DSB ist —trotz jährlicher Preissteigerungen— bestürzend, wollen Sie dafür 5000 Ostereier unter den DSB Mitgliedern kaufen und verteilen oder kriegt hier jemand mal was vernünftiges auf die Reihe für die die Mehrheit der DSB Mitglieder profitieren kann oder machen die nur den Zahlemann und Söhne?

    • Walter Rädler sagt:

      Ich hatte aufgrund einer von mir organisierten Spende 40.000 Euro für das Breitenschach zur Verfügung. Mit dem Geld kann man prima arbeiten, wenn man das Geld so einsetzen kann, wie man möchte. Natürlich haben Sie Recht, dass das Breitenschachbudget erweitert werden soll, das langt sonst vorne und hinten nicht aus.

  1. Mai 2, 2019

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  2. Mai 4, 2019

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