OFFENE ANTWORT AUF DEN OFFENEN BRIEF VON HERRN OSSI WEINER

7 Antworten

  1. Chaos Walter sagt:

    Dejavu?

    Die Art der Streitigkeiten kommen mir ziemlich bekannt vor:

    http://www.schach.com/berichte/2001/kaestner01-08-03.htm

    Klagen, Verleumdungen, Üble Nachrede……. und Ossi Weiner immer mittendrin.

  2. Dies offenen Briefe nerven. Die gesamte Sache ist dem Schach nicht dienlich.

  3. Dirk Paulsen sagt:

    Für mich nicht möglich, einen Text derart überfüllt mit Rechtschreibfehlern auch nur ansatzweise ernst zu nehmen. Für mich hat sich zugleich der Autor vermutlich auf Lebzeiten disqualifiziert. Wenn man nur so vor sich hinschriebe wäre es schon peinlich genug. Wenn man einen solchen Text veröffentlicht steigert es sich nicht nur erheblich sondern bis ins Unermessliche. Wenn man damit punkten möchte und andere Menschen bösartig zu attackieren beabsichtigt gehen einem die Adjektive und die Steigerungsmöglichkeiten aus. Es ist nicht nur Kleinlichkeit meinerseits, die mich so denken und empfinden lässt. Es wird häufig genug sinnverfälschend. Im Beispiel wäre nur ein “ihnen” oder “Ihnen”. Ist es klein geschrieben, könnte sich ja niemand direkt angesprochen fühlen, es ist aber jemand gemeint oder wie? Nur eines von unendlich vielen Beispielen. Im Grunde kann man den Text einfach nicht lesen. Nur registrieren, dass der Autor sehr aufgebracht ist und dass ihm die Mittel fehlen, mit dieser Aufgebrachtheit maßvoll und vernünftig umzugehen.

    • Franz Jittenmeier sagt:

      Lieber Dirk! Jemanden auf seine Rechtschreibfehler aufmerksam zu machen finde ich nicht gut. Es kommt auf den Inhalt an. Dein Kommentar ist eher oberlehrerhaft. Eigentlich eine Beleidigung.

  4. Norbert Heymann sagt:

    Lieber Schachfreund Pfenning,
    vielen Dank für Ihre offenen Worte, denen ich mich gern anschließe. Es ist schon eigenartig, wie von Seiten des DSB mit Dr. Jordan umgegangen wird. Besonders das Krisenmanagement des Präsidenten Krause ist nach meiner Meinung mehr als fragwürdig. Ich habe seinerzeit die DSAM mit aus der Taufe gehoben und gesehen, mit wie viel Engagement und Herzblut Dr. Jordan bei der Sache war. Es ist hauptsächlich seiner Initiative zu verdanken, dass es die DSAM überhaupt gibt. Hinzu kommen die Olympiade in Dresden und die vielen internationalen Meisterschaften und Turniere in Dresden. Ich behaupte, all dies hätte es ohne Dr. Jordan nicht gegeben. Es hat doch wohl niemand ernsthaft geglaubt, dass er allein für die DSAM einen Monat Lebenszeit im Jahr (Vorbereitung, Turnier, Nachbereitung) aus purer Lust und Laune investiert. Wenn gemeinnützige Vereine finanziell davon profitiert haben, ist doch gut. Dass die DSAM mit dem gleichen Erfolg und Schwung jetzt weiterläuft, ist vor allem der Vorarbeit von Dirk Jordan und seinem Team zu verdanken. Es wäre auch interessant zu erfahren, wie hoch jetzt der Gewinn für den DSB ist. Denn preiswerter wurden die Turniere für die Teilnehmer ja wohl nicht. Auch möge Präsident Krause mal auf einem Zettel seine eigenen Verdienste für das deutsche Schach aufschreiben und in einer Spalte daneben die Verdienste von Dirk Jordan. Völlig inakzeptabel sind auch die Angriffe gegen Ralf Chadt-Rausch. Übrigens, mit Schimpftiraden macht man sich keine Freunde…
    Norbert Heymann

  5. Thomas Grunwald sagt:

    Völlig zutreffend schrieb Herr Franz Jittenmeier am 07.08.2018:

    “Immer vorausgesetzt der DSB hat von alledem nichts gewusst oder geahnt, ist es von Seiten D.J. mehr als ein Vertrauensbruch. Der DSB ist in einem erheblichen Maß geschädigt worden. Die Provision aus den Hotelbuchungen stehen dem DSB zu und nicht D. J. Veranstalter der Turnierserie ist der DSB. So steht es auch im Impressum. Der DSB ist auch verantwortlich für Schäden die eine solche Veranstaltung verursacht. Alle Einnahmen aus der Veranstaltung gehören dem DSB. 
    Wenn mit den Hotels geheime Absprachen getroffen wurden um sich selbst zu bereichern, so ist das, vor allem bei den Summen, kriminell. 
    Das D. J. gute Arbeit geleistet hat, kann ihn von Schuld nicht befreien.”

    Die Rechtslage ist eindeutig: Ehrenamtliche Funktionäre dürfen nicht in die eigene Tasche wirtschaften, sonst machen sie sich strafbar.
    Die “Verdienste” von D.J. bewegen sich übrigens laut DSB in mittlerer sechsstelliger Höhe.

  1. Mai 6, 2019

    […] OFFENE ANTWORT AUF DEN OFFENEN BRIEF VON HERRN OSSI WEINER […]

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