Mai 6, 2021

An diesem Tag vor einem Jahr

Das Königsgambit ist nicht totzukriegen. Mehr noch als das, alle paar Monate drängelt es mit Macht ins Scheinwerferlicht. Zuletzt ist das wieder passiert: Erst widmete Daniel King seinen neuesten Fritztrainer dem Königsgambit, wenig später stand beim Magnus Invitational zwischen Magnus Carlsen und Ding Liren, der Nummer eins und drei der Welt, 1.e4 e5 2.f4 auf dem Brett. Jetzt in der Quarantäne-Liga zwei fegte IM Patrick Zelbel mal eben die Nummer 44 der Welt vom Brett – mit dem Königsgambit und aus einem Guss, gekrönt von einem hübschen taktischen Finale. GM Bassem Amin, stärkster Spieler des afrikanischen Kontinents, bekam kein Bein an die Erde.

Aufsteiger im zweiten Versuch

Der Schweizerische Schachbund sagt die SMM 2020 definitiv ab – 7. SGM-Runde neu am 5. September

Magnus Carlsen Invitational: Nakamura erster Finalist

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