WAS DES EINEN FREUD IST DES ANDEREN LEID – VOR ALLEM IM SCHACH

Jonathan Carlstedt

In der siebten Runde des Claus Dieter Meyer Gedenkturniers gab es wieder viele spannende Partien und einen Führungswechsel

Bisher hatte Alexander Donchenko das Feld souverän angeführt. Fast die ganze Zeit über mit einem halben Punkt. Doch in der siebten Runde kam ihm Gabor Papp in die Quere, der zunächst schlecht gestartet war, aber nun so richtig an Fahrt aufnimmt. Gegen Donchenkos Najdorf wählte Papp die durchaus bekannte Variante mit h3. Donchenko ging in einen Drachen über, der ihm aber nicht gut bekam. Bereits nach recht wenigen Zügen stand Papp klar besser und konnte die Partie souverän gewinnen.

An Brett 2 ging Ruben Köllner mal wieder als krasser Außenseiter in die Runde, diesmal mit Schwarz gegen den Franzosen Romain Edouard. Romain wurde zunächst seiner Rolle als klarer Favorit gerecht und erspielte sich eine starke Stellung. Doch auf einmal machte er einen groben Fehler und landete in dieser Stellung:

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