EM IN BATUMI: GEORGIEN UND SLOWENIEN ERWARTET STARK

Deutschland, v.l. Annmarie Mütsch, Filiz Osmanodja, Fiona Sieber und Sarah Papp

Mit ihrer ehemaligen U18-Weltmeisterin Laura Unuk am Spitzenbrett konnte die slowenische Frauenmannschaft unsere jungen Damen leider knapp niederringen. An ihren Weißbrettern fuhren die Sloweninnen volle Punkte ein, was uns wiederum mit Zugvorteil nicht gelang. Auch weil Sarah Papp und Filiz Osmanodja mit Schwarz die elomäßig stärkerinnen Spielerinnen gegenübersaßen. Dabei machte unser erstes Brett richtig Rabatz, opferte erst einen Springer und dann noch einen Turm! Am Ende aber Remis und knapper Sieg für Slowenien.

OFFENES TURNIER

Unsere Männer trennten sich vom Gastgeber mit einem 2:2. Dem Sieg von Georg Meier stand leider eine Niederlage von Daniel Fridman gegenüber. In letzterer Partie gab es das Kuriosum, das nach 19 Zügen ein Endspiel auf dem Brett stand, wo alle Schwerfiguren verschwunden, aber die Leichtfiguren noch komplett anwesend waren. Der ehemalige bulgarische Spitzenspieler Iwan Tscheparinow kam mit dieser Konstellation besser zurecht.

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