Mai 7, 2021

Chessbase-Interview mit Elisabeth Pähtz

Von André Schulz (Chessbase)

Elisabeth Pähtz war trotz fehlender Turniere in den letzten Wochen häufiger in den Schlagzeilen als ihr lieb war. Es gab den Streit mit Georg Meier, einen Zwischenfall bei einem Lichess-Turnier und dann stellten sich bei der Online-Olympiade auch noch Nationalspieler gegen sie. Im Interview spricht Elisabeth Pähtz über die Hintergründe. | Foto: Schachbund

Interview mit Elisabeth Pähtz

Es sind schwierige Zeiten für einen Schachprofi im Moment, oder?

Ja, kann man so sagen. Die meisten der für dieses Jahr eigentlich geplanten Turniere und alle Frauenturniere sind abgesagt, die Grand Prix Turniere, die Weltmeisterschaft, die Europameisterschaft, die Ligen. Es gibt praktisch keine Einkünfte für die meisten Profis.

Als Schachprofi ist man ja gewissermaßen freischaffender Künstler…

Oder Sportler. Für die Fußballprofis wurde Kurzarbeit beantragt.

Gibt es für die Schachprofis keine staatlichen Unterstützungen im Zuge der Corona-Hilfen?

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