Aufstieg, Fall und Wiederauferstehung eines Schachvereins vom Lande

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  1. Eine tolle Geschichte von Martin Hahn! Nur solche Leute wie der Jugendtrainer und der wortgewandte Pressewart halten Vereine am Leben, egal ob es kleine oder große Vereine sind. Ohne diese “Lothars” ist es nur eine Frage der Zeit bis aus einem großen Verein ein kleiner Verein geworden ist – das jetzt sehr frei nach dem dummen Witz, mit dem der ehemalige englische Posträuber Biggs so gerne an der Copacabana hausieren ging: “Wie kann man in Brasilien ein kleines Vermögen machen?” – “Indem man mit einem großen Vermögen herkommt!”.

    Doch als ich diesen Satz las, bin ich natürlich besonders hellhörig geworden: “In der ländlich geprägten Region des Nördlinger Rieses gab es im Sport-Lokalteil der Tageszeitung nicht so viel Konkurrenz durch andere Vereine, wie beispielsweise in meinem jetzigen Wohnort Stuttgart”. Wow, und wir kennen uns nicht, wie kann das sein? Sofort nachschauen, ob Martin Hahn noch aktiv ist, aha Oeffingen und Wohnort vielleicht Cannstatt. Schade, dass der Weg in den Stuttgarter Westen nicht der allernächste ist. Wenn Oeffingen keinen Bedarf hat, einen weiteren Jugendtrainer und einen ideenreichen Öffentlichkeitsreferenten bräuchte mein Verein auch. Genügend Kinder und Jugendliche haben wir. Wie wäre es einfach einmal unverbindlich vorbeizuschauen, um halb sieben nach der Pandemie (jetzt frei nach Hasek, Der brave Soldat Schwejk: Um halb 6 nach dem Krieg). Ach ja, immer dienstags!