September 20, 2021

Stefan Kindermann: „In Österreich halten sie mich für einen Piefke“

Vom Heranwachsenden, der nichts anderes wollte, als professionell Schach zu spielen, über den Schachgroßmeister, der es bis zu einer WM-Teilnahme brachte, bis zum Geschäftsführer der Münchener Schachakademie: Im ersten Teil unseres Gesprächs mit Stefan Kindermann haben wir seinen Lebensweg bis an die Spitze der Akademie in der bayerischen Landeshauptstadt nachvollzogen. Auch dort hat die Pandemie den Geschäftsbetrieb beeinflusst und verändert. Weil Begegnungen von Angesicht zu Angesicht schwer möglich sind, gibt es die Akademie jetzt auch online.

Stefan Kindermann: „Ich wollte damals nichts anderes machen, als professionell Schach zu spielen“

Heute zeigt uns Stefan Kindermann seine Lieblingspartie, die nach eigener Einschätzung wahrscheinlich beste, die er je gespielt hat. Und wir schauen auf andere Schachspieler – von Wolfgang Uhlmann bis Vincent Keymer – sowie auf deren Eröffnungen.

Schacholympiade Dubai 1986, links Stefan Kindermann am ersten Brett für Deutschland, wo er 7,5 Punkte aus 13 Partien erzielte. Außerdem (v.l.) Klaus Bischoff, Hans-Joachim Hecht (stehend), Jörg Hickl (verdeckt) und Detlef Heinbuch. | via Wikipedia

Herr Kindermann, warum spielen Sie unter österreichischer Flagge?

 

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