Januar 26, 2021

DER SPIEGEL und sein Schach-Experiment: „Überwältigender Erfolg.“

Lukas Rilke (39), Ressortleiter Sport beim SPIEGEL, wird seinen Lesern spätestens zum Kandidatenturnier Anfang 2020 in Jekaterinenburg wieder das große Schachgedeck servieren. (Foto: Jeannette Corbeau)

Die geraden Jahre sind Schachjahre: Kandidatenturnier, Schach-Olympiade, WM-Match. Seit einiger Zeit serviert die Redaktion von SPIEGEL ONLINE zu solchen Anlässen ihren Lesern das ganz große Schachgedeck. 2020 wird DER SPIEGEL diese Tradition fortsetzen – und uns auch zwischen den Großereignissen immer wieder Schachhäppchen servieren.

Warum ausgerechnet Schach? Wir haben mit SPIEGEL-Sportchef Lukas Rilke darüber gesprochen, warum ein altes Brettspiel so attraktiv für seine Berichterstattung ist, warum seine Leser davon mehr wollen als von anderen, vermeintlich moderneren Sportarten.

Schach ist ja weder schnell noch bunt noch laut? „Eben“, sagt Rilke und erklärt, wie das im gedruckten Heft traditionell prominent gespielte Schachthema seinen Weg in die Online-Berichterstattung eines der größten deutschsprachigen Nachrichtenportale gefunden hat.

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