Der Sieg der jungen usbekischen Mannschaft bei der diesjährigen Olympiade war eine Überraschung, aber nur ein Beispiel für die jüngsten Verschiebungen im Spitzenschach. Usbekische Jungen, kasachische Mädchen, aserbaidschanische Jugendliche, chinesische, indische und iranische junge Talente erhellen immer mehr den Schachhimmel. Was haben ihre Heimatländer gemeinsam? Sie alle säumten einst die Seidenstraße.

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