November 30, 2021

Heute hieß es: Gas geben, doch am Ende ein Drama

Der Kampf der deutschen Männer ist vorbei. Ein glatter 4:0 Sieg ist ein erster Schritt zurück in die richtige Richtung!

Der Ruhetag ist vorbei, heute um 15 Uhr geht es endlich mit der Europameisterschaft weiter. Während die Frauen heute mit einem Sieg wieder auf Tuchfühlung zu den Medaillenplätzen kommen können, steht bei den Männern der Beginn einer längeren Aufholjagd an!

Die deutschen Teams am Brett in Aktion. Wird heute zum ersten mal seit Runde 2 wieder ein deutscher Doppelerfolg gelingen?

Elisabeth erklärt, warum die Überraschung ihrer heutigen Gegnerin für sie kein Problem war, sie mit ihrer Leistung bisher zufrieden ist und wie anstrengend ein EM-Turnier in einem vollen Turnierkalender ist.

Ein riesiger Kampf wird leider nicht mit dem Sieg belohnt, aber dieses 2:2 ist trotzdem aller Ehren Wert. Ein toller Sieg von Elisabeth Pähtz inklusive!
Einen Zug vor Matt hält Schwarz die Uhr an und reklamiert, dass Weiß 50 Züge abgeschlossen hat, ohne dass ein Bauer bewegt oder eine Figur geschlagen wurde. Was für eine Dramatik, leider mit unglücklichem Ende für unsere Frauen!
Nachdem es noch einmal kurz Verwirrung um den Abschluss des 50. Zuges gab, ist allerdings tatsächlich klar, dass es nicht reicht. Schwarz hatte bereits 50 Züge ausgeführt und muss natürlich keinen Bauernzug mehr machen, sondern kann einfach die Uhr anhalten und Remis reklamieren.

Die 6. Runde ist in vollem Gange. Die deutschen Männer gehen heute als klarer Favorit in die Paarung gegen ein junges slowenisches Team.
1. Jan Subelj
2. Domen Tisaj
3. Jaka Brilej
4. David Stevanic
 
Im Interview blickt Matthias Blübaum auf seine Partie zurück und erklärt, warum die Partie von Rasmus Svane bereits vor der Runde am Essenstisch ein ausgiebiges Mannschaftsthema war!
Im Interview erklärt Dieter, warum er mit seinem Sieg unzufrieden ist, was zwei Niederlagen hintereinander für das Team bedeuten und was der wirkliche Grund ist, warum er nicht gegen Rumänien gespielt hat.
 

Die deutschen Frauen haben heute eine nominell knappe Paarung gegen die Ungarinnen vor sich. Diese sind wie folgt aufgestellt:
1. Szidonia Lazarne Vajda
2. Ticia Gara
3. Zsoka Gaal
4. Julianna Terbe
 
 
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