September 18, 2021

Dreizehn gute Gründe, warum man denn verloren hat

Naaa, schon wieder nicht gewonnen heute? Oder gar verloren? Keine Sorge, das kommt vor – auch Carlsen, Kramnik und Capablanca mussten schließlich mal aufgeben.

Doch was erzählt man seinen Mitreisenden, dem Partner/ der Partnerin zu Hause, dem Bundestrainer oder den LeserInnen dieses Blogs zu den Gründen einer Niederlage? Das positive Selbstbild soll ja gewahrt bleiben, die Zeiten sind hart.

Daher:

Dreizehn gute Gründe, warum man doch verloren hat

1) Meine Gegnerin hat die Partie ihres Lebens gespielt – da war echt nichts zu machen.

Unbedingt plausibel. Wenn die anderen stärker sind, verliert man eben mal.

2) Ich wollte unbedingt gewinnen, und habe dann am Ende überrissen.

Fürwahr ein nobler Grund! Solche Niederlagen sind ansich verzeihlich. Und beim nächsten Mal zahlt sich das Weiterspielen vielleicht schon aus.

3) Ich habe für die Mannschaft alles versucht und das Remis verdaddelt.

Das hat der Mannschaft dann ja nicht so viel geholfen.


St. Paulis Schachteam – auch in der Niederlage stilvoll

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