November 27, 2021

Kommentar zum ENDE DER ZUSAMMENARBEIT MIT DORIAN ROGOZENCO

Am Samstag wird das Ultimatum der Nationalspieler abgelehnt und am Dienstag der Nationaltrainer geschasst. Hier ist keinerlei Logik in der Handlung des Präsidiums und der Geschäftsführung. Zuvor tritt der Referent für Leistungsschach zurück, der die Entwicklung vorhersah.

Dorian Rogozenco (DSB/Sabine Kayser)

Ihr könnt drehen und wenden wir ihr wollt, das Ergebnis ist immer das selbe: Der DSB ist auf dem Posten des Geschäftsführers (Professor) Dr. Marcus Fenner unglaublich schlecht aufgestellt.
Ich habe im Dezember 2019 einen Brief an den AKLV geschrieben und dies angemahnt. Ich hätte niemals zu wagen geträumt, dass 12 Monate später der ganze Laden brennt.

– Trennung der DSJ
– Trennung von Jörg Schulz
– Schlechtes Verhältnis mit den Senioren
– Das Frauenschach wird auf der DSB-Homepage im hintersten Eckchen versteckt
– Der Öffentlichkeitsreferent wird alleine im Regen gelassen
– Wo ist der hohe sechsstellige Betrag aus dem Jordan-Prozess?
– Das Klima auf der Geschäftsstelle in Berlin ist gespenstisch schlecht

Ich sehe überall nur Scherben, Scherben, Scherben.

Im Januar 2020 erschien hier ein Artikel von mir mit dem Titel “Wer ist eigentlich Professor Doktor Marcus Fenner?”, der wieder heruntergenommen wurde, in dem ich logisch aufgezeigt habe, dass der DSB sich hier selber sein Grab schaufelt.

Es wäre für alle Beteiligten besser gewesen, wenn ich mich hier geirrt hätte.

Walter Rädler

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