IM Elisabeth Pähtz: Statement

12 Antworten

  1. redwing sagt:

    “Aber auch nicht verwunderlich,wenn mal hinter die Kulissen des CEO (Thibault D.) von Lichess schaut.”

    Was denn für Kulissen? Und was für ein CEO? Der Benannte ist lediglich der Urheber und Entwickler des Schachservers. Hinter lichess.org stecken weder finanzielle Interessen und schon gar keine verborgenen Machenschaften. Es handelt sich im Gegensatz zu chess.com, welches klar Profitorientiert ist, um ein Communityprojekt gemacht von Freiwilligen aus freier Software.

  2. Matthias Willsch sagt:

    Ich habe keine „Stimmen gehört“ sondern davon in anderen Foren gelesen, das Eigentor-Video war ja leider schnell wieder gelöscht, so dass ich es nicht sehen konnte. Das war dann ja scheinbar eine Fehlinformation, was ihren Betrug aber nicht besser macht.
    Und das Märchen, die auf Englisch erzählt werden, deshalb wahr werden sollen, ist eine etwas merkwürdige Logik!?!
    Mit meinen Englischkenntnissen bin ich übrigens sehr zufrieden und demnach nicht im Nachteil, danke der Nachfrage.

    • Detlef Kleinelsen sagt:

      Sagen Sie mal, standen Sie beim “Betrug” direkt daneben oder woher kommt Ihre ungeheure Selbstsicherheit über diesen Fall in dieser Art und Weise zu schreiben ? Ich hoffe Sie kommen mal selbee nicht in Verdacht online etwas nicht korrekt gemacht zu haben und müssen sich solche Kommentare von Leuten durchlesen, die Sie vielleicht gar nicht kennen. Aber vielleicht bin ich ja zu konservativ erzogen worden, um bei den sogenannten Sozialen Medien mithalten zu können..

  3. Mulen Klark sagt:

    @Alfredo
    “Aber auch nicht verwunderlich,wenn mal hinter die Kulissen des CEO (Thibault D.) von Lichess schaut.
    Wir können nur raten, Finger weg von Lichess und wechselt zu chess.com, da geht es wesentlich professioneller zu. Auch das ganze Angebot ist dort vielfältiger und vorallem schachlich sinnvoller.”

    Bester Witz! lichess ist besser. Ende der Diskussion.

  4. Joachim Lorenz sagt:

    Ich habe als Fan von ihrem Youtube Kanal das Video auch gesehen und keine Stimmen gehört. Daher wundert es mich, wieso du diesen Zusatz @Herr Willsch hier erfindest. In ihrem Statement steht, dass ihr Mitarbeiter Zugang hatte, sowohl auf lichess als auch youtube. Daher ist es doch relativ logisch, dass wenn diese Geschichte stimmt, alles miteinander verbunden war. In dem Moment, wo sie realisierte, dass es ein Video gab oder gibt, hat sie eingegriffen und es entfernt. Da weder Bild noch Stimme vorhanden war, ist dies durchaus glaubwürdig. Fotos zeigen sie in Paris mit zwei anderen Schachkollegen. Glaubt ihr, sie hat nichts besseres zu tun, als ein finanziell bedeutungslos Turnier zu spielen, zu betrügen und zu streamen während sie sich mit Freundinnen trifft?! Wenn, hätte ich Kopf und Kragen bei einem hochdotiertem Turnier riskiert. Da Fide und Lichess genannt werden, wird sie denen schon bewiesen haben müssen, dass sie zur Tatzeit des cheatings oder zur Tatzeit des Rassismuseklats nicht am Computer saß.

  5. Picard sagt:

    Diese Stellungnahme macht es nicht besser … Die Antwort auf die Frage nach dem zuerst als Gegenbeweis hochgeladenen Video wäre super spannend – oder eben auch nicht, weil dann – so meine Vermutung – eine andere spannende Geschichte folgt (nach dem Motto, das ist etwas bei der Übersetzung schief gelaufen). Ich persönlich habe das Gefühl, dass wir über den Status der Mutmassungen hinaus sind … Schade, dass eine – und das ist ja nicht zwangsläufig negativ – “not always the easiest chess player” nun scheinbar den Bogen überspannt hat. Diesmal wird wohl kein Hape Kerkeling oder Martin Sonneborn auftauchen und sagen, das war alles nur Quatsch oder investigativer kritischer satirischer Journalismus. Ob die – aus meiner Sicht – “Geschichte” nur dazu dient, sie persönlich aus der (verbands)juristischen Schusslinie zu nehmen? Hmm, das müssen / können / sollen andere beurteilen. Für das deutsche Schach und sie persönlich hoffe ich: “find the peace with myself” …

  6. Alfred Glöss sagt:

    Ja, die Begründung, die Fr.Pähtz hier anführt ist natürlich an den Haaren herbeigezogen.Sie hat weder Ross noch Reiter benannt.Dazu die gelöschten Videos, das macht man nicht, wenn man nichts zu verbergen hat. Ich denke , Sie ist derzeit sehr frustriert aufgrund der aktuellen Situation. Sie hat kaum noch Einnahmen, keiner wertschätzt ihre Errungenschaften,weil Schach nunmal keinen hohen Stellenwert in Deutschland hat.Nun ja, vielleicht kommt sie jetzt mal wieder auf dem Boden der Tatsachen an.

  7. Domenikus sagt:

    Ich tendiere eher zur Meinung von Herrn Willisch. Die Begründung passt so nicht wirklich zusammen. Und wie heißt der ominöse Mitarbeiter !? Sollte er sich nicht bekennen und Verantwortung übernehmen !? Wieso ihn schützen, wo es doch um den eigenen Ruf geht !?

    Ferner munkelt man von Konflikten zwischen dir und Meier die immernoch nicht beigelegt sind … Lichess, der Vorwurf des Rassismus und Meier !?

    Bedauerlicherweise zu viele unseriöse Hochzeiten, auf denen du da tanzt.

    Mich als Fan hast du verloren, dennoch dir alles Gute und hoffentlich, trittst du in Zukunft anders auf !

  8. Alfred Gloess sagt:

    Lichess schaut sich die IDs an und sperren danach die Accounts, die über diese ID erzeugt werden. Das ist uns bei unserem Vereinsrechner so passiert.Mehrere Mitglieder (Jugendspieler) spielten über dieselbe ID mit verschiedenen Accounts. Nun wurde alles gesperrt. Von Lichess dazu kein Wort oder Vorwarnung. Sehr unprofessionell diese Seite. Aber auch nicht verwunderlich,wenn mal hinter die Kulissen des CEO (Thibault D.) von Lichess schaut.

    Wir können nur raten, Finger weg von Lichess und wechselt zu chess.com, da geht es wesentlich professioneller zu. Auch das ganze Angebot ist dort vielfältiger und vorallem schachlich sinnvoller.

  9. Mo sagt:

    @Matthias Willsch:
    Ich finde die Erklärung auch etwas merkwürdig, aber es ist klar, dass mit den Spielen, die von einem Mitarbeiter gemacht wurden, nicht die gemeint sind, die sie kurz vor der Sperrung gespielt hat, die hatte sie ja live gestreamt.

    Ich gehe davon aus, dass die angeblichen Spiele des Mitarbeiters vorher waren, dafür sorgten, dass der Account verdächtig ist, und als sie dann im Turnier sehr gut, (aber nicht perfekt, waren ja auch Fehler dabei) spielte, sie vielleicht sogar reportet wurde, war das dann der Sargnagel für den Account.

    Hört sich trotzdem alles sehr komisch an und die direkte Reaktion sehr unprofessionell, falls das alles so stimmt, aber andererseits, was hätte sie vom Cheaten, außer sich den Ruf zu ruinieren, ist ja bekannt, dass Lichess da eine extrem gutes Auge für hat.

  10. Matthias Willsch sagt:

    Und das Video, das du zunächst als Beweis deiner Unschuld hochgeladen hast? Das sollte doch beweisen, dass du ohne Engine gespielt hast. Hat dein Team da auch deine Stimme imitiert?
    Das erinnert mich an all die ertappten Doping-Sünder, die sich das nicht erklären können. Oft war es der große Unbekannte mit der Injektionsnadel in der Zahnpastatube. Lächerlich!

    Als Schachspieler zu cheaten geht gar nicht, als Profi noch viel weniger und es dazu so offensichtlich zu machen ist dämlich aber jetzt eine so blöde, unglaubwürdige und auch unlogische Erklärung zu präsentieren, macht aus meiner Sicht alles nur noch viel schlimmer. Für wie blöd hältst du uns denn?

    • Franz Jittenmeier sagt:

      Wer gut englisch spricht, ist klar im Vorteil, @Matthias Willsch. In ihrem Statement hat Elisabeth zum Ausdruck gebracht, dass nicht sie das Video hochgeladen hat. Zudem wundert es mich sehr, dass sie im Video Stimmen bzw. Elisabeths Stimme gehört haben wollen. Ansonsten teile ich die Meinung von Herrn Lorenz