Hängepartie

4 Antworten

  1. Ralf Kleeschaetzky sagt:

    Jammern auf höchstem Niveau (nicht zum ersten mal). Elisabeth Pähtz sollte die Corona-Krise zum Anlass nehmen, ihre Lebensplanung als Schachprofi zu überdenken und einen für die Menschheit nützlichen Beruf zu erlernen und auszuüben. Wie wär es damit? In der Woche in einem Pflegeheim alte Menschen betreuen und dann am Wochenende geistig frisch beim Schach als Amateur groß auftrumpfen!

  2. Peter Kalkowski sagt:

    Es gab in der nationalen Schachhistorie kaum eine Spielerin oder Spieler die als Vollprofi ihren Lebensunterhalt bestreiten konnten geschweige bis ins Rentenalter .
    Schach ist nicht nur eine Randsportart sondern eine Randsportart unter den Randsportarten.
    Uninteressant für die Sportförderung und Sponsoren. Was würde sich ändern wenn Schach Olympisch wäre und wir regelmäßig nicht unter die Top 50 kommen würden.
    Die Hauseigene Schacholympiade ist aus nationaler Sicht schon kaum ertragbar. Es sind keine Mannschaften mehr sondern Teams die heute für Verband X und übermorgen für Verband Y antreten je nach Befindlichkeiten und Börse.