Österreich: Top-Thema Covid-19

2 Antworten

  1. Harald Schneider-Zinner sagt:

    Lieber Schachfreund! Das Konzept wurde in wochenlangerr Arbeit unter Einbeziehung der momentanen gesetzlichen Grundlagen und vor allem unter Einbeziehung von Fachleuten – sprich Arzten die sich mit der Thematik auskennen – erstellt. Sexy ist es vielleicht nicht – und bei weitem nicht so aufsehen erregend wie die Aktion des viel einflussreicheren kroatischen Tennisverbandes.

    Was war das doch für eine geile Show – frei von jeden Sicherheitsmaßnahmen und Party pur. … Nur Schade, dass der Schuss nach hinten losging. Djokovic – Veranstalter und Nummer 1 der Welt – nun kleinlaut und selbst positiv gestestet. Dazu eine Reihe weiterer Spieler und Betreuer positiv getestet. Tausende Zuschauer die sich in den Armen gelegen sind. Wie viele werden jetzt positiv sein? Der Imageschaden und finanzielle Schaden unabsehbar. Slowenien überlegt bereits Rückkehrer aus Kroatien unter Karantäne zu stellen.
    Jeder Verantwortliche hat die Wahl. Ich denke, unser Vorgehen ist nicht so bunt wie Djokovics Aktion, aber verantwortungsvoll und professionell. Applaus bekommt man dafür vermutlich nicht, dafür können wir weiterhin nachhaltig für unseren geliebten Sport arbeiten. – Aber ich drück dir die Daumen für Veranstaltungen für die DU die Verantwortung übernimmst. Und vielleicht geht es ja auch ohne Sicherheitskonzept gut. Auch beim Russischen Roulett muss nichts passieren. Aber sei nicht böse, wenn da nicht alle mitspielen wollen.

  2. Da kommt’s einem ja hoch. Warum darf ich nicht Schach spielen mit der Situation in der Kneipe / Restaurant vergleichen? Statt zwei Tellern und zwei Gläsern steht ein Schachbrett auf dem Tisch. Das passt nicht zu Österreich. Wir dürfen nichts, die dürfen alles. Kann es vielleicht einfach nur an der schwachen Lobby-Arbeit der Schachorganisationen liegen?