Fall geklärt, Problem gelöst?

2 Antworten

  1. Peter Kalkowski sagt:

    Ein offizieller Strafkatalog für Vergehen wäre sicher hilfreich , dann wissen die Sportler vorher was ihnen droht.
    Im Schach mahlen die Mühlen sehr langsam,warum auch immer. Extrem strafen im E-Doping verhindern zukünftig sicher nicht die Nutzung der Mittel.
    Besonderes Problem in meinen Augen -Fernschach- da arbeitet eine Datenbank gegen die andere, was hat das noch mit Schach zu tun. Im Fernschach sind heute andere Qualitäten gefragt.
    Wenn ich auf Amateurturnieren die Pausierenden (Raucher oder pseudo Raucher) außerhalb der offiziellen Räume sehe immer mit einem E-Gerät in der Hand , frage ich mich ob dass noch kontrollierbar ist.
    Gut keine Verallgemeinerung aber der ehrliche Schachsport ist Geschichte. Wobei im Schachsport immer gemogelt wurde , wenn auch im kleineren Rahmen,durch hinweise wie versteckt und verschlüsselt sie auch immer verpackt wurden. Man kennt seine Spezis.
    Schach war nie sauber und wird mit den Modernen neuen mitteln nicht sauberer.

  2. Roland Schmitt sagt:

    Der Schachsport ist so ehrlich oder unehrlich wie seine Teilnehmer. Das war früher ohne Internet und Mobile Phones so und ist heute nicht anders!
    Wer unbedingt mogeln will, findet immer ein Schlupfloch; sei es in der jeweiligen Turnierordnung oder auf der Toilette.
    Was der Fall Rausis und die vielen anderen Vorkommnisse ähnlicher Art in den vergangenen Jahren aber zeigen: Die Betrüger können sich nie sicher sein und werden – der eine früher, der andere später – doch überführt. Und das ist gut so!

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