Lingen will es wissen

Maxim Matlakov ist mit einer Elo-Zahl von 2701 die Nr. 37 der Weltrangliste | Foto: Georgios Souleidis

Der SV Lingen schaffte als Sieger der 2. Bundesliga Nord den Aufstieg in die SBL. Wir sprachen mit dem Mannschaftsführer Heiko Schlierf über die Planungen für die erste Saison des Vereins in der höchsten deutschen Spielklasse.

Schachbundesliga: Der SV Lingen spielt in der Saison 2019/20 zum ersten Mal in der Schachbundesliga. Mit welchen Erwartungen gehen Sie in die Saison und wie lautet das sportliche Ziel?

Schlierf: Die Mannschaft hat in der vergangenen Saison für alle überraschend deutlich die 2. Bundesliga Nord gemeistert und nach Abwägung aller Faktoren den Weg in die stärkste Liga der Welt realisiert.

Ich möchte mich ausdrücklich bei der Mannschaft für diese Leistung bedanken und alle beteiligten Spieler haben es verdient, sich in der Bundesliga zu zeigen. Das Team der letzten Saison ist sicher stark genug, um den Klassenerhalt zu schaffen.

Schachbundesliga: Können Sie schon etwas darüber sagen, wie sich Ihr Kader zusammensetzen und ob es Änderungen gegenüber dem Vorjahr geben wird?

Schlierf: Um das Schachspiel im Emsland noch bekannter und populärer zu machen, strebt der Verein einen einstelligen Tabellenplatz an. Dieses Ziel ist aber nur mit Verstärkungen an den vorderen Brettern möglich und realistisch. Namentlich möchten wir die Schachfreunde Maxim Matlakov, Maxim Rodshtein, Andrei Volokitin und Viktor Laznicka beim SV Lingen begrüßen.

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