Februar 24, 2024

Nicht nur das deutsche Schach boomt, auch die Pressearbeit hat sich sehr gut entwickelt

Als Deutschland im Schach 2011 Europameister wurde, hoffte ich auf medialen Rückenwind für meine Lieblingssportart Nummer 1. Das Ergebnis war 0, null, nothing, niente. Dieser glorreiche Turniersieg stand in keiner, wirklich keiner Zeitung, die Medien haben gezeigt, dass Schach für sie eine Randsport ist.

2023 wurde Deutschland mit einer tollen Truppe, das gilt auch für das Umfeld Zweiter und Walter ist mit der Medienarbeit sehr, sehr zufrieden.

Die ARD zeigte das im Videotext, sogar auf Seite 1 und auf Seite 231.

   

Mein Kicker, das Sportfachblatt hat darüber berichtet: https://www.kicker.de/groesster-erfolg-seit-2011-deutschland-holt-silber-bei-der-schach-em-980177/artikel und viele Zeitungen.

Kevin Högy, der Sportdirektor des Deutschen Schachbundes begründet die Entwicklung folgendermaßen: So eine Berichterstattung klappt nur, wenn man ein kompetentes Team Öffentlichkeitsarbeit hat, das erst Pressekontakte langfristig aufbaut und im Erfolgsfalle per schnell erstellter Pressemitteilung über den Sportinformationsdienst (und weitere Portale) solche Erfolgsmeldungen lanciert, sodass sie auch überregional in den ganz großen deutschen Blättern erscheinen. Da gebührt ein ganz ganz großer Dank Arne Jachmann , Paul Meyer-Dunker und Frank Hoppe.

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