Juni 24, 2024

Bericht aus Niedersachsen zum DSB-Kongress 2023 in Berlin

Gestern ging der Kongress des Deutschen Schachbundes (DSB) 2023 in Berlin zu Ende. Unsere vierköpfige Delegation mit NSV-Präsident Michael S. Langer, NSV-Vizepräsident Jörg Tenninger, Sportdirektor Dirk Rütemann und Verbandsentwickler Niklas Prahl war in Berlin präsent.

Delegation des NSV, v.l.n.r.: Verbandsentwickler Niklas Prahl, Präsident Michael S. Langer, Sportdirektor Dirk Rütemann und NSV-Vizepräsident Jörg Tenninger (Quelle: Niklas Prahl)

Thematisch wurde der gesamte DSB-Kongress von den Missständen der letzten Jahre, den finanziellen Folgen und den Neuwahlen dominiert.

Wir als Niedersächsische Delegation hatten uns 3 inhaltliche Schwerpunkte für den Kongress gesetzt, die wir als Grundlage für unsere eingebrachten Anträge und Abstimmungen gesetzt hatten.

Zum ersten haben wir uns für eine sachgerechte und transparente finanzielle Mittelverwendung eingesetzt. Uns war es wichtig, dem DSB in den nächsten Monaten eine Handlungsfähigkeit einzuräumen und es dem DSB so zu ermöglichen wichtige Projekte wirtschaftlich nachhaltig umzusetzen. Parallel dazu sollten und sollen die Missstände der Vergangenheit ergebnisorientiert aufgearbeitet werden.

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