Juni 13, 2024

Bericht zum Ukraine Solidaritäts-Simultan und der Podiumsdiskussion zum Zustand der int. Schachwelt

Berliner Delegation schlägt sich achtbar im Simultan gegen Großmeister Efimenko

GM Efimenko und Vizepräsident Bernhard Riess beim Shakehands vor ihrem Match

Am 24. Februar jährte sich der Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine das erste Mal. Der Berliner Schachverband veranstaltete anlässlich dieses traurigen Tages sein eigenes kleines Zeichen der Solidarität. Zunächst führten wir ein Simultan mit dem ukrainischen Großmeister Zahar Efimenko durch, im Anschluss diskutierten mit einem international besetzten Podium die Bedeutung und die Folgen dieser Ereignisse für und auf die Schachwelt.

Um 17 Uhr eröffneten wir zunächst mit den Begrüßungen. Eine besondere Freude war es, ein Grußwort von der Vertreterin der Ukrainischen Botschaft, Frau Botschaftsrätin Alisa Podolyak, zu erhalten. Sie bedankte sich für das Zeichen der Solidarität und verwies auf die Wichtigkeit der fortwährenden Unterstützung. Ebenfalls begrüßte der Vorsitzende der Emanuel Lasker Gesellschaft, Thomas Weischede, die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Simultans. An dieser Stelle möchte ich mich bei ihm für die Vermittlung des Botschaftskontaktes und die Unterstützung im Vorfeld bedanken! Nachdem unser Vizepräsident Bernhard Riess noch die technischen Details einer Simultanveranstaltung erläuterte, konnte es schließlich losgehen.

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