Dezember 3, 2022

Von null auf siebenstellig: Schach-Enthusiast Wadim Rosenstein

Wadim Rosenstein in Saint Louis, wo er unter anderem seinem Schützling Ian Nepomniachtchi über die Schulter geschaut hat. | Foto: Lennart Ootes/Grand Chess Tour

Keymer, Nepo, Aronian, Pragg – ein Superturnier in Düsseldorf, das erste verbandsunabhängige Superturnier auf deutschem Boden nach fast vier Jahren. Eine offene Weltmeisterschaft für Clubs, ebenfalls in Düsseldorf, ein hochdotiertes Novum im Turnierzirkus, das reihenweise Topspieler ins Rheinland locken wird. Unterstützung für Ian Nepomniachtchi auf dessen Weg zum WM-Match 2023. Und nicht zuletzt Unterstützung für den Düsseldorfer SK, der möglichst bald in die Bundesliga aufsteigen und die OSG Baden-Baden vom Thron kegeln soll.

Seit Wochen geht es Schlag auf Schlag: Der Düsseldorfer Unternehmer Wadim Rosenstein hat nach langer Pause seine Liebe zum Schach wiederentdeckt. Jetzt hat er sich gleich einer Reihe von Schachprojekten angenommen, in die er nach eigenen Angaben “einen ordentlichen siebenstelligen Betrag” steckt. Ein warmer Regen, eine gute Nachricht für das Schach – könnte man meinen. Aber die Reaktionen waren zurückhaltend, teils ablehnend.

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