September 18, 2021

„Magnus hat noch etwas gutzumachen“ – Henrik Carlsen im Gespräch

Von ursprünglich 206 Spielern beim World Cup sind 16 geblieben. Darunter eine Reihe üblicher Verdächtiger, darunter ebenso eine Reihe von Großmeistern, die vorab niemand auf dem Zettel hatte, allen voran der 18-jährige Serbe Velimir Ivic, einziger Spieler im Feld mit einem Elo unter 2600.

Schon in der dritten Runde wusste Matthias Blübaum gegen den Oberligaspieler vom deutschen Pokal-Halbfinalisten SG Kirchweyhe nichts auszurichten. Knapper wurde es jetzt in der Runde der letzten 32, in der Ivic in einem hart umkämpften Match den einstigen WM-Kandidaten Dmitry Andreikin aus dem Turnier kegelte.

Am heutigen Sonntag beginnt das Achtelfinale, Livepartien hier.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Screenshot via chess24

Unter den „üblichen Verdächtigen“, die weiter mit von der Partie sind, finden wir auch den Weltmeister. Magnus Carlsen, der gegen den Polen Radoslaw Wojtaszek manch bangen Moment überstehen musste. Carlsen trifft ab dem heutigen Sonntag auf den russischen Youngster Andrei Espikenko, der ihm zu Beginn des Jahres in Biel eine überraschende Niederlage zugefügt hat.

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