Christian Schramm, einer der Münchner Unglücksraben in dieser Saison

MSA Zugzwang will gegen Düsseldorf den „Abstand vor Aachen vergrößern“

Von Hartmut Metz

„Humor ist immer Galgenhumor, und nötigenfalls lernen Sie ihn eben am Galgen.“ Das Hesse-Zitat aus „Der Steppenwolf“ hat auch die Münchner Schachakademie (MSA) Zugzwang ereilt. Der punktlose Tabellen-15. hat noch nicht alle Hoffnung fahren lassen. „Das Ziel in den ausstehenden Matches besteht darin, den Vorsprung auf Aachen so weit wie möglich zu vergrößern!“ So ulkt Markus Lammers mit Blick auf das vor der Saison zurückgezogene Bundesliga-Team aus der Kaiserstadt, das trotz der null Einsätze auch nicht weniger Pluspunkte auf der Habenseite hat als die Münchner nach elf Spieltagen.

Immerhin weisen die Bajuwaren 25,5 Brettpunkte mehr auf als der erste Absteiger. Dass MSA der zweite sichere ist, steht seit der Gesamtrunde in Berlin fest. Geringe Hoffnungen auf Rettung darf sich noch der Düsseldorfer SK 1914/1925 machen. Viel mehr als deren 4:16 Zähler sollen es allerdings am Wochenende auf der Habenseite nicht werden, geht es nach Lammers.

Weiterlesen auf der Bundesligaseite

Print Friendly, PDF & Email