Dezember 2, 2021

Was die Schweizer machen, machen sie gut

Heft zum blättern

6 mal im Jahr gibt der Schweizerische Schachbund eine Schachzeitung heraus, die den Mitgliedern zugeschickt wird. Die Zeitung ist professionell gemacht und mit vielen Schach-Ereignissen der vergangenen Monate ausgestattet.  Ein toller Service. 

Nachfolgend die erste Ausgabe in diesem Jahr, mit vielen interessanten Beiträgen, die auch jetzt noch aktuell sind, zur Ansicht und Information. Vielleicht ist das ja auch etwas für unseren Schachbund.

Die Landesverbände Württemberg und Baden verfügen bereits über monatlich erscheinenden Schachzeitungen, die gut bei den Mitgliedern ankommen. 

Man kann die Zeitungen auch als Vereinszeitung nutzen, indem man der PDF-Datei noch einige vereinsinterne und interessante Beiträge hinzufügt.


Die Schweizerische Schachzeitung (SSZ) ist das offizielle Organ des Schweizerischen Schachbundes.

Die erste Ausgabe erschien im Oktober 1900, womit die SSZ eine der derzeit ältesten noch publizierten Schachzeitschriften ist. Die SSZ erschien bis 2009 elfmal, seither achtmal im Jahr mit einer Auflage von 8000 Exemplaren und umfasst in etwa 40–50 Druckseiten.

Sie enthält unter anderem Rubriken zum Fernschach und zur Schachkomposition. Da die SSZ eine Schweizer Zeitschrift ist, enthält sie Artikel sowohl in deutscher als auch in französischer und italienischer Sprache. Chefredakteur ist Markus Angst, einer der Schachschiedsrichter im Weltmeisterschaftskampf 2004 zwischen Wladimir Kramnik und Péter Lékó.

Quelle: Wikipedia

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