Größtes Turnier Europas: Der Hauptsaal des Grenke-Opens und des Grenke Classic in der Karlsruher Messe. | Foto: Eric van Reem/Grenke Chess

Ein Niedergang der Grenke AG wäre für das Schach eine Katastrophe. Als Sponsor unterstützt Grenke das nach ihm benannte Open, das sich schnell zum größten Schachturnier Europas entwickelt hat, ein Magnet für Schachfreunde auch außerhalb der deutschen Grenzen. Flankiert wird das Open vom Grenke Classic, dem einzigen Weltklasseturnier in Deutschland, die einzige Gelegenheit für die besten deutschen Spieler, sich im Rahmen eines Rundenturniers mit der Elite unseres Sports zu messen.

Dazu das Schachzentrum Baden-Baden, unterstützt von der Grenke-Stifttung: Bundesleistungsstützpunkt, Talentschmiede, Trainingszentrum, Turnierausrichter, Arbeitgeber. Die derzeit in Karlsruhe laufende Meisterschaftsrunde 2020 der Schachbundesliga wäre ohne Grenke so nicht möglich. Nicht zuletzt unterstützen Wolfgang Grenke und seine AG den schachlichen Aufstieg von Vincent Keymer, der in den kommenden Jahren bestens gefördert, betreut und abgesichert ausloten kann, wie weit ihn seine Gabe trägt.

Würde all das wegbrechen, nicht auszudenken. Und so verfolgen wir gebannt die Turbulenzen um die Grenke-Gruppe – und verstehen nur Bahnhof. Es war dringend an der Zeit für ein Gespräch mit jemandem, der uns erklärt, warum und von wem die Grenke-Gruppe unter Beschuss steht.

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Der Fall Grenke

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