BACKGROUND: Not a cheater

7 Antworten

  1. Wolfgang Richter sagt:

    Ich bin davon überzeugt, dass Elisabeth Pähtz die Wahrheit sagt – ihre „Vergehen“ waren Naivität und Vertrauen in einen offenbar falschen Freund.

    Wolfgang Richter

  2. Detlef Kleinelsen sagt:

    Ich schlage mal vor, das man grds nicht über menschliches Verhalten in dieser unsäglichen Weise sprechen sollte – unabhängig ob was dran ist oder eben nicht. Damit könnte man sehr schnell einen Menschen verletzen, der grds nicht besser oder schlechter als man selber ist. “Bullet” war noch nie mein Ding…

  3. Matthias Willsch sagt:

    Und diese „Erklärung“ sollen wir ernsthaft glauben? Bullshit!
    Das Kind ist in den Brunnen gefallen und der war voll mit Wasser. Der Versuch, das Kind jetzt trocken rauszuziehen kann dann wohl kaum von Erfolg gekrönt sein.
    Ich glaube jedenfalls kein Wort dieser Erklärung! Da kann sie noch so viele „Zeugen“ aus ihrem Umfeld benennen.
    Aber es muss ja eine Erklärung her, die es ermöglicht, sie in der Online-Olympia und/oder im German Masters antreten zu lassen…..aus meiner Sicht ein no-Go!

  4. Als Co-Autor dieses Werks würde ich gerne feststellen, dass beide Autoren mit der deutschen Sprache und mit Schachterminologie vertraut sind. Das Veröffentlichen einer unbearbeiteten Maschinenübersetzung erweckt leider den gegenteiligen Eindruck.

  5. Walter Rädler sagt:

    Wenn man solche Freunde hat, braucht man keine Feinde!

  6. Oliver Bunge sagt:

    Man darf niemals andere Menschen auf seinem Account spielen lassen, auf diese Regel wird man bei den gängigen großen Online-Schachangeboten (lichess, chess.com und chess24) auch unmissverständlich hingewiesen – und eigentlich versteht es sich von selbst …

    Ich wünsche mir trotzdem, dass Elisabeth Pähtz weiter mit ihrem Engagement der Schachwelt erhalten bleibt – ihre schachpädagogisches Videos auf youtube und auf ihrem eigenen kommerziellen Angebot sind nämlich wirklich lehrreich.

    • Detlef Kleinelsen sagt:

      Vielleicht sollte man das Thema mal als ein gutes Beispiel dafür nehmen, dass Online-Schach halt niemals die gute alte Magie des Schachs wiederspiegeln kann wie klassisches, normal gespieltes „persönliches“ Schach…von der Technik und den kurzen bis superkurzen Bedenkzeiten (m.E. sowieso mehr Gambling statt Schach) mal ganz zu schweigen. Dann doch lieber wieder Parapsychologie wie bei Kortschnoi vs. Karpow….