Wie ich fast mein zweites Autogramm von Garri Kasparow bekam

Als Jochen Jansen eine Geschichte mit dem Titel „Wie ich fast mein zweites Autogramm von Garri Kasparow bekam“ vorschlug, dachte der Schreiber dieser Zeilen sogleich an seine persönliche Kasparow-Episode: „Wie ich fast mit Garri Kasparow eine Suppe ausgelöffelt hätte“. Die Suppengeschichte haben wir einst auf Youtube verwurstet:

„Wie ich fast mit Garri Kasparow eine Suppe ausgelöffelt hätte“: Der Betrachter verzeihe den bescheidenen Ton und die simple Optik dieses Videos, das zu den allerersten auf unserem Kanal zählte. Ein ordentliches Mikrofon gab es seinerzeit noch nicht im Perlen-Büro.

Jansens Zweittitel „Don’t mess with the beast from Baku“ deckt sich trefflich mit den Erfahrungen, die wir am Buffet gemacht haben. Don’t mess with him, don’t löffel with him, sprich ihn am besten gar nicht erst an

Jochen Jansen hat das Wort:

Don’t mess with the Beast from Baku

Von Jochen Jansen
(Text und Fotos)

Sie lesen richtig: Es geht hier um mein *zweites* Autogramm des ewigen Schachweltmeisters, denn ich bin bereits seit gut 25 Jahren (oder mehr) im Besitz eines solchen. Damals gab es am Karlsgraben in Aachen noch einen Schachladen. Dessen Besitzer hatte seinerzeit offenbar die Möglichkeit, Garri Kasparow am Rande eines Turniers persönlich zu treffen und nahm zu dieser Gelegenheit clevererweise ein paar aufrollbare Schachbretter mit, um sich diese signieren zu lassen. Und einen dieser Rollpläne konnte ich mir seinerzeit sichern!

Gespielt wurde darauf nie, zu wertvoll die Signatur.

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