Kein Name, kein Konzept, keine Rangliste: Zufallsschach und die schwierige Revolution von oben

1 Antwort

  1. Koller Hubert A-3250 Wieselburg AUT sagt:

    Schach wie es sein soll, geistig u. kulturell bildend geht unweigerlich seinem Ende entgegen. Man entblödet sich schon lange nicht mehr, bei Grossmeisterturnieren mit normaler Bedenkzeit bei Gleichstand, Schnellturniere u. womöglich Blitzpartien, sowie verkürzte Blitzpartien zur Ermittlung der Rangliste anzuhängen. Und übersieht dabei, daß dann der Sieger ja Sieger im Schnell- oder Blitzschach ist, aber keineswegs im Turnierschach was für mich das einzig wahre Schach bedeutet. Nun kommt noch ein Weltmeister dazu, der im saublöden Schach 960 gewonnen hat u. dem Zeitgeist der unergründlichen Dummheit die von unlogischen Neuerfindungen der Beste ist. Weiter so u. es wird bald so wie überall (Sport, Kultur ect.) nur mehr Siegerehrungen für dummdreiste Spiele geben, wo kein normaler Menschenverstand gefragt ist.