Die Schachbundesliga beim World Cup (I)

Text: Conrad Schormann – Jedes Match zumindest eine Geschichte, manches ein Drama. Den World Cup in seiner Gänze abzubilden, ist unmöglich. Zu viele Spieler, Partien, Geschichten. Sogar den World Cup aus Bundesligaperspektive komplett abzubilden, würde den Rahmen dieses Beitrags bei weitem sprengen. Darum: Schlaglichter.

Fast die Hälfte der 128 Teilnehmer war für einen deutschen Verein gemeldet. Und das nicht ausschließlich bei einem Erstbundesligisten. Das sibirische Schachspektakel hatte gerade begonnen, da sahen wir auf Twitter schon den Zweitligisten Münchner SC 1836 mit seiner dreiköpfigen Delegation mitfiebern.

Und die war durchaus namhaft und elostark: der britische Großmeister Gawain Jones, der iranische Wunderknabe Alireza Firouzja und dessen Landsmann Amin Tabatabei sollen in der kommenden Saison dafür sorgen, dass der Traditionsverein ins Oberhaus zurückkehrt.

 

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