Sinquefield Cup: Remisen, ein bisschen Ave Carlsen Halleluja und dann Ding Liren

2 Antworten

  1. Ralf Mulde sagt:

    Ein langer Artikel mit vielen schönen Fotos – gut. Allerdings geht Meister Richter immer wieder auf die Position XY, ein, in der Sowienoch möglich geween wäre. Ohne die entspr. Stellung vor Augen zu haben, hilft das sogar richtigen Schachspielern nicht weiter, wohingegen die Amateure vermutlich auch daran – mit Diagramm – scheitern würden, wenn schon en SGM (SuperGroßMeister) daran scheiterte.
    Kostet es eigentlich mehr, Maxime Vachier-Lagrave zu schreiben statt dieser allerorten auftauchenden Abkürzung, TR? Persönlich bin ich ja eig. auch ein “Doppelnamen-Terrorist” – ohne gleich den unübersetzbaren Turnier-Abkürzungen des DSB zuzneigen -, aber in dieser Häufung wirkt das eben doch respektlos.

    • Kurze Reaktion: Der Einwand zu fehlenden Diagrammen ist berechtigt, aber die konnte ich nicht auch noch generieren und einbauen (Fotos auswählen und herunterladen kostet immer schon mehr Zeit als man oder ich selbst denkt). Ich gehe – wohl jedenfalls teilweise zu Unrecht – davon aus, dass Leser die Partien entweder bereits kennen oder sie bei Interesse in einschlägigen Quellen (ich verwende chess24) aufsuchen.

      MVL ist meinetwegen Faulheit, keinesfalls respektlos – der Franzose ist für mich einer der sympathischsten Weltklassespieler (ich bin ja vielen in Wijk aan Zee persönlich begegnet). Selbst hat er wohl nichts dagegen, siehe auch seine eigene Homepage mvlchess.com. Nepo ist grenzwertiger, da der Russe es dem Vernehmen nach nicht mag – aber da muss ich beim kompletten Namen nicht nur viel tippen, sondern mich auch noch konzentrieren 🙂 . Bei Interviews, z.B. oder vor allem aus Wijk aan Zee, verwende ich für meinen Namen auch das Kürzel TR.

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