Warum sind im Schach Männer besser als Frauen?

4 Antworten

  1. Daniel Roos sagt:

    CéLINe Roos, nicht CéCILe Roos

  2. Karl Hackenmeier sagt:

    “Die Konzentrationsfähigkeit mag ein Punkt sein, der eine gewisse Relevanz hätte. Hier würde ich jedoch anführen, dass diese Fähigkeit direkt mit dem kriegerischen Element, der Vernichtungsabsicht des Gegners, dem unbedingten Siegeswillen, der Unversöhnlichkeit zusammenhängt. Sofern diese Voraussetzungen nicht gegeben sind, dürften sich gewisse Nachteile in diesem Punkt ergeben.” – ist für mich nur bedingt nachvollziehbar. Sicherlich ist die Konzentrationsfähigkeit an die Fokussierung auf den Gegenstand des Ziels, dem Gewinn der Partie gebunden. Allerdings sind die anderen beiden genannten Kategorien lediglich Motivationshilfen, die im Extrem zur Ungeduld und eruptiven Raserei und eben nicht zum langen, andauernden Konzentrieren befähigen. Der Dreh ist den Siegeswillen auf eine andere Eben zu transferieren, indem Teilprobleme gelöst werden, Varianten abgearbeitet, schlichtweg Puzzelarbeit betrieben wird, solange bis sich fast schon komtemplative Zufriedenheit einstellt. Anders ausgedrückt: Man(n) will das Problem lösen – nicht umschiffen ! Anmerkung noch zu dem DW Interview, wo die Gendertheorie kurz mit “eingeschoben” wurde: Die Norweger haben sich die Gendertheorie kurz angesehen, und dann, nachdem Harald Eia eine Dokumention gemacht hatte, radikal verworfen; sämtliche Forschungsgelder wurden gestrichen, “Forschungs”einrichtungen geschlossen…

  3. tarta sagt:

    Frauen legen ihren eigenen Maßstab an, z.B. bei Männern, keinerlei Logik. “Immer anlegen lassen” sag ich dann..
    Was Schach betrifft: Nigel Shört vor vielen Jahren: “zu kleine Hirne” …..

  4. Karl Hackenmeier sagt:

    Ganz ehrlich, warum sollte sich ein Mann freiwillig einer Frau gegenübersetzen und Schach spielen wollen ? Es ist doch gerade die gegenseitige Anziehungskraft, die einer kämpferischen Auseinandersetzung per se schon im Wege steht. Das mit den Leistungspyramiden kommt schon hin. Frauen haben ihre Leistungspyramide, Männer ihre eigene. Halt jedes Geschlecht für sich. Es gibt kein eines Geschlecht! Das hat nichts mit im Prinzip gleicher Intelligenz, Sexualität, Tradition zu tun, sondern ist schlicht und einfach ein Fakt! Männer unterscheiden sich von Frauen und umgekehrt ganz fundamental. Vor allem psychologisch. Denken Sie an den Ödipuskomplex… Diesem Hang zur Gleichmacherei kann ich nichts abgewinnen, denn es geht vollkommen an der Tatsache vorbei, dass die Geschlechter sich an bestimmten Punkten einfach nicht treffen können – aber auch nicht müssen! Es gibt Frauenfußball, Frauentennis, Fraueneishockey, dann eben auch Frauenschach. Das ist eben der Fehler zu glauben, dass Frauen genauso gut Schach spielen müssten, wie Männer. Nun meint man die Intelligenz ins Feld führen zu müssen, aber das meiste im Schach ist schlicht und einfach zeitraubender Stumpfsinn. Varianten auswendig lernen, Techniken drillen, Mittelspielkonstellationen bimsen, Endspieltechnik einüben etc. Sich im Schach zu verbessern ist harte, zeitraubende Arbeit! Und es gibt in den meisten Fällen nur den billigen, persönlichen Triumpf zu gewinnen, es sich selbst bewiesen zu haben. Und so einen Quatsch machen nur Männer mit großer Begeisterung, aber keine Frau, die bei Verstand ist.