Chess Tour Paris: MVL schreibt Schachgeschichte

In einem Turnier fast durchgehend führen, am Ende gewinnen und dabei über 100 Elopunkte verlieren – hat es das schon einmal gegeben? Dafür gab es mehrere Gründe: im Blitz ist es einfacher, zweistellig (bzw. hier gar dreistellig) Elo zu verlieren, wirklich gut drauf war da keiner seiner direkten Verfolger, “Verfolger” waren sie da er zuvor im Schnellschach abgeräumt hatte. So wurde aus einem klaren Vorsprung ein knapper, und den rettete er ins Ziel – nach eigener Aussage war er danach (jedenfalls direkt danach) eher erleichtert als glücklich oder stolz.

So stand es am Ende: Vachier-Lagrave 21/36, Anand 20.5, Nepomniachtchi und Grischuk 20, Duda 19.5, Caruana 19, Nakamura 18.5, Mamedyarov 15, Dubov 14, Giri 12.5. Schnell- und Blitzschach hatten dabei denselben Einfluss: Schnellpartien zählten zwar doppelt, aber es gab ein einrundiges Schnell- und ein doppelrundiges Blitzturnier. Am unglücklichsten waren wohl die beiden Russen auf dem geteilten dritten Platz, für sie war mehr drin. Nakamura ist wohl auch unzufrieden – er wollte Platz sieben aus dem Schnellturnier verbessern, hat dann nicht funktioniert. Phasenweise gab es dabei für die offiziellen Livekommentaren (auch betrifft Caruana) Anlass zum einen Motto der Chess Tour USA! USA! USA! – das andere Motto Ave Carlsen Halleluja stand, da der Norweger in Paris nicht mitspielte, etwas im Hintergrund, aber gelegentlicher Carlsen-Hype musste auch sein.

Die grösste Lücke dann hinter Nakamura, und auch relativ grosse Abstände auf den weiteren Plätzen – Giri hatte sich mit seinem Schicksal in diesem Turnier früh abgefunden.

Alle Fotos von Lennart Ootes, ab Turnierseite auf Flickr. Das Titelfoto zeigt natürlich Maxime Vachier-Lagrave, schliesslich hat er gewonnen – und trotz allem verdient. Die nächsten Fotos nun von Tag Null:

Einmarsch der wilden Wildcards Duda, Dubov und Grischuk. Alle konnten durchaus mithalten – Dubov vom Ergebnis her nicht ganz, es lag an einigen Phasen mit vielen Niederlagen. Duda spielte, passend zu seinem T-Shirt, mitunter als ob er betrunken ist, aber der Erfolg gab ihm recht.

Maurice Ashley fragte Duda übrigens, wie es denn sei gegen die Weltelite zu spielen – als ob nur die Chess Tour ihm diese Chance bietet. Dortmund und Wijk aan Zee wissen generell, dass die Schachszene nicht nur aus der (aktuellen) top10 besteht, am polnischen Spitzenbrett hatte er bei der Olympiade auch sehr starke Gegner, für die FIDE Grand Prix Serie hat er sich qualifiziert. Dudas Antwort dann auch “daran habe ich mich inzwischen gewöhnt”.

Hier kommen die Amerikaner. Nakamura glaubt nach wie vor an seinen Computerexperten Kris Littlejohn und verzichtet auf schachlich qualifizierte Sekundanten, Caruana in respektvollem Abstand. Hinten jeweils der Triumphbogen – noch war nicht klar, wer in Paris triumphieren würde. Vachier-Lagrave fehlt in dieser Fotoserie – da er in Paris wohnt, nahm er vielleicht einen anderen Weg zum Turnierort.

Da ist er dann – auf einer Schaukel drinnen mit Mamedyarov. Kennen die beiden sich eigentlich? Ja, zum Beispiel vom Finale des GP-Turniers in Riga. Da waren beide insgesamt gut drauf, zuvor waren beide 2019 eher nicht gut drauf, nun erwischte der Franzose das (trotz allem was kommen sollte) bessere Turnier.

Dann wurde Schach gespielt – auch am Ruhetag zwischen dem Schnell- und Blitzturnier, da wohl weniger hochklassig wobei das Niveau auch dann teils durchwachsen war, wenn die Großmeister gegeneinander spielten, eben Schnell- und Blitzschach. Ich kann nur auf einige Partien eingehen.

Gleich in Runde 1 das Duell der beiden Amerikaner im Turnier, zu diesem Zeitpunkt Nummer 2 und 3 der Schnellschach-Weltrangliste. Das sind, zumal mit verkürzter Bedenkzeit, oft Momentaufnahmen, aber bei Amerikanern muss man es im Sinne von USA!USA!USA! erwähnen. Caruana gewann mit Schwarz – vielleicht ein bisschen durch das provokative, zuvor nur selten und auf hohem Niveau gar nicht gespielte 8.-c4, aber vor allem weil Nakamura am Königsflügel mit seinen Bauern vorpreschte und sich dadurch selbst schwächte.

Tag 1 lief weiter nach Wunsch für Caruana, kleiner Wermutstropfen, dass er seine vorteilhafte Stellung – wieder mit Schwarz – gegen Anand nicht verwerten konnte. So hatten beide, Fabi und Vishy, nach drei Runden 2.5/3 bzw. 5/6. Auch MVL gewann zwei Partien, verlor allerdings die dritte mit Weiß gegen Nepomniachtchi. Danach hat sich der Franzose dann das Verlieren, jedenfalls im Schnellschach, abgewöhnt. Für Caruana lief danach im Schnellschach wenig mehr, Anand remisierte fast alle weiteren Partien.

Zu Tag 1 nur noch zwei Fotos:

Die Bühne – was macht da der Herr in Bermudashorts?

Zuvor hatte Canal+ die Spieler in Paris in einem Fernsehstudio versteckt, diesmal war die Öffentlichkeit willkommen – bei freiem Eintritt und wenn man sich rechtzeitig um einen der 120 Plätze pro Tag bemühte.

Zu Tag 2 zunächst ein Foto von Vachier-Lagrave, da er nun die Führung im Turnier übernahm und bis zum Schluss behalten sollte:

“Colliers International” an der Wand reichte ihm nicht, schliesslich unterstützen sie ihn ganzjährig.

Es lag auch am späteren Sieg gegen Caruana, bei dem beide abseits etablierter Theorie wandelten. Mit (1.e4 c5 2.Sf3 Sc6 3.d4 cxd4 4.Sxd4 Sf6 5.Sc3 Sc6) 6.g3!? verzichtete MVL auf “meine” Variante (Richter-Rauzer), 6.-Sxd4 war ebenfalls recht selten, 7.Dxd4 natürlich erzwungen, 8.e5 wiederum selten und die Idee dahinter ganz neu: 8.-dxe5 9.Dxd8+!? – diese Zeichensetzung weil es ein Bauernopfer ist. Im Semi-Endspiel hatte Weiß dafür lang anhaltende Initiative, Caruana spuckte später eine Qualität und verlor trotzdem oder deswegen.

Um aus Runde 5 noch andere Partien zu erwähnen: Du und Du machten unterschiedliche Erfahrungen. Dubov-Grischuk 0-1 war (O-Ton des Siegers) eine interessante Partie, bis Weiß eine Figur einstellte. Duda-Mamedyarov 1-0 war noch turbulenter: 10.g4 war hier wohl objektiv betrachtet schlicht und ergreifend ein inkorrektes Bauernopfer, aber Shak gab den Bauern fast direkt zurück und dann noch einen, wobei 18.-e5?? 19.Dxf5 viel mehr als einen Bauern einstellte. In ähnlichem Stil aber korrekter hatte Duda tags zuvor gegen Grischuk gewonnen, eine der spektakulärsten und vielleicht besten Partien des gesamten Turniers.

In Runde 6 spielte MVL dann Remis – mit Schwarz gegen Grischuk da 1.d4 Sf6 2.c4 g6 3.h4!??! irgendwie zu einem Remisendspiel verflachte. Seine ersten Verfolger zu diesem Zeitpunkt waren Anand und Duda. Nicht mehr Caruana, da dieser sein Kunststück aus Zagreb (klassische Bedenkzeit) wiederholte: gegen Nepomniachtchi eine klare Gewinnstellung noch verlieren.

Am dritten Tag spielte MVL zweimal Remis und besiegte/erwürgte zwischendrin Duda mit Schwarz. Aus dieser achten Runde einige Fotos von einer anderen Partie:

Naka und Nepo wirken hier wie synchron auftretende Brüder.

Später kamen Kibitze dazu, da diese Partie sehr lange dauerte – Nepo hegte und pflegte einen Mehrbauern im Läuferendspiel, sollte es zum Sieg reichen?

Ja, da Nakamura in Sicht des Remishafens übel patzte – ob es zuvor mal objektiv gewonnen war, das würde meine Kompetenzen und den Rahmen dieses Beitrags sprengen.

In Runde 9 spielte Grischuk dann nach eigener Aussage, zumindest spontan hinterher, eine seiner besten Partien aller Zeiten. Fotografiert wurde sie offenbar nicht, Gegner war Caruana und ich habe eigentlich schon genug Fotos von Amis mit Nebenrolle im Turnier. Engines waren skeptischer und glauben nicht unbedingt an Grischuks italienisches oder anti-italienisches (er hatte Schwarz) Angriffskonzept. Aber am Ende war es Matt, und damit ein Beitrag zu diesem Stand nach dem Schnellturnier:

Vachier-Lagrave 13, Grischuk 12, Anand und Nepomniachtchi 10, Caruana und Duda 9, Nakamura 8, Mamedyarov und Dubov 7, Giri 5. Wer konnte MVL noch gefährden? Nach derzeitigem Stand am ehesten der mitunter starke Blitzer Grischuk, chess.com glaubte noch an Nakamura und hat seinen Rückstand auf den Franzosen kurzerhand halbiert: 2.5 Punkte hinter MVL, da geht noch was. Aber so einflussreich sind Amis bei der Chess Tour nun auch wieder nicht, dass sie kurzerhand während dem Turnier am Regelwerk basteln könnten – es bleibt dabei (und das wusste chess.com eigentlich) dass Schnellpartien doppelt zählen.

Was war los mit Giri? Oft kann er Gewinn- und Verluststellungen problemlos remis halten, nun hatte er reihenweise ausgeglichene oder gar bessere Stellungen verloren. Andere betrieben Ursachenforschung: Lag es daran, dass seine Familie vor Ort in Paris war und ihn ablenkte?

Am Ruhetag hatte Giri dann vermutlich/hoffentlich das eine oder andere schachliche Erfolgserlebnis, für seine Gegner war es wohl auch dann ein Erlebnis.

Im Blitzturnier wurde es dann doch noch spannend, wer konnte MVL gefährden? In erster Linie war es MVL, der klar unter seinen nominellen Möglichkeiten spielte (siehe ganz oben, erster Satz des Artikels). Erster Knackpunkt war die Partie gegen Grischuk in Runde 2: diesmal funktionierte dessen 1.d4 Sf6 2.c4 g6 3.h4 eigentlich gar nicht (Quelle der Probleme war allerdings eher 15.g4 was letztendlich eine Qualität kostete). Der Rest war, wie man so schön sagt oder schreibt, Technik – allerdings hatte Grischuk noch einen h-Bauern. Gleich zweimal hat MVL dann einen vielleicht hübschen, jedenfalls simpel-schachforcierten gegnerischen Trick übersehen: im 33. Zug sah Grischuk es auch nicht, im 42. Zug (die Verwertung des schwarzen Vorteils war auch sonst nicht mehr trivial) sah er es und die Partie kippte komplett.

Nach eigener Aussage hat MVL da die Chance verpasst, das Turnier bereits mehr oder weniger für sich zu entscheiden. Im weiteren Verlauf des ersten Blitztages fand er einen Rhythmus, allerdings nicht den richtigen: fast konsequent abwechselnd gewinnen und verlieren. Ausnahme war nur Runde 5 gegen Nepomniachtchi: da war ein Sieg fällig und es wurde remis.

Irgendwie wuchs sein Vorsprung sogar, kombinierter Stand nach je neun Schnell- und Blitzpartien: MVL 17.5, Grischuk und Nepomniachtchi 15.5, Nakamura, Caruana, Anand 14.5, Duda 13, Mamedyarov und Dubov 10.5, Giri 9. Nakamura und Caruana hatten beide einen Zwischenspurt mit drei Siegen nacheinander, Nakamura war guter Dinge – drei Punkte Rückstand sei machbar.

Ich zeige allerdings Nepo(mniachtchi), gut gelaunt und mit neuer Frisur – ganz neu ist sie dabei nicht.

MVL bezeichnete den ersten Blitztag als schlecht und versprach bzw. hoffte, dass es tags darauf besser laufen würde – es sollte anders kommen, selbst der Rhythmus Sieg-Niederlage-Sieg-Niederlage war dahin. Da er am Ende doch gewann, zeige ich eher die Höhepunkte:

Das Weißremis gegen Grischuk war zwar wacklig, aber so konnte er einen seiner Verfolger auf Distanz halten.

Und erst recht den Möchtegern-Verfolger Nakamura, da er diese Partie gewann. Das war zusammen mit dem Auftaktsieg gegen Dubov die beste Nachricht an diesem Tag, aus den vier nächsten Partien erzielte er dann nur einen halben Punkt und es wurde doch noch spannend – Grischuk und Nepomniachtchi lauerten.

Deren Duell hatte dabei das für MVL richtige Ergebnis, das Foto verrät es wohl bereits: Grischuk-Nepo 1-0, bei anderen Ergebnissen hätte Nepo ihn vor der letzten Runde eingeholt oder gar überholt. So hattte er noch ein halbes Pünktchen Vorsprung, Stand vor der allerletzten Runde: Vachier-Lagrave 20.5, Grischuk und Nepomniachtchi 20, Anand 19.5, usw. . Bevor ich diese letzte Runde bespreche (bzw. die Ergebnisse nenne) ein Pausenfoto, das irgendwann entstand:

Giri und noch jemand vergnügen sich auf der Schaukel, Naka und Nepo (den man mit seiner Frisur auch von hinten erkennt) verfolgen den Livekommentar, wobei dessen Haupt-Zielgruppe wohl mindestens tausend Elopunkte weniger hat. Nur Anand bereitet sich professionell auf die nächste Partie vor – Handyverbot offenbar nur während der Runden.

Das kam dabei heraus:

Nepomniachtchi-Anand 0-1 – eher eine Niederlage für den Russen als ein Sieg für den Inder? 39.g4 war auch im Endspiel unangebracht, wobei er nach 39.-hxg4 den Schaden mit 40.Tg1 noch reparieren konnte – den Bauern fesseln und dann mit dem Turm nehmen. 40.hxg4? kostete ziemlich forciert den g-Bauern und damit die Partie, die zuvor schlicht und ergreifend ausgeglichen-verflacht war.

Das war die Reaktion von Nepomniachtchi, so hat er Geld und Tourpunkte verdaddelt.

Caruana-Grischuk 1-0 – Grischuk will aufgeben, Caruana will offenbar weiterspielen aber hier (und nur hier) konnte Grischuk sich durchsetzen. Und was machte MVL?

Remisverhandlungen am Ende der Partie gegen Mamedyarov waren langwierig, aber man einigte sich dann. Im Mittelspiel stand MVL mal “breit” – in besserer Form hätte Shak wohl 27.-Lxh3! gefunden aber in seiner momentanen erlaubte er einen gegnerischen taktischen Gegentrick. Nun stand MVL plötzlich nicht mehr schlechter, im Endspiel hatte er gar wieder zumindest etwas Oberwasser. Remis war demnach ein quasi-gerechtes Ergebnis, und angesichts der Niederlagen von Grischuk und Nepo reichte es zum Turniersieg. Anand war plötzlich Zweiter, auch er hatte zuvor mal drei Partien nacheinander gewonnen – wie heisst das eigentlich, drei Niederlagen in Serie sind eine lange Rochade?

Gilles Betthaeuser, CEO von Colliers International, freute sich für Vachier-Lagrave. “Mit” stimmte nicht unbedingt, nach eigener Aussage war MVL eher erleichtert als glücklich oder gar stolz – seinen Auftritt im Blitzturnier bezeichnete er als “Horrorshow”.

Ergebnisse des Blitzturniers separat: Anand, Duda, Nakamura 10.5/18, Nepomniachtchi und Caruana 10, Mamedyarov, Vachier-Lagrave, Grischuk 8, Giri 7.5, Dubov 7. Ziemlich sauber zweigeteilt, die anderen Unterschiede zwischen den Spielern eher Details. Wenn man das nochmals durch die Nakamura-Brille betrachtet: gutes aber nicht überragendes Ergebnis, Pech dass Spieler, die nach dem Schnellturnier eventuell in Reichweite waren, ebenfalls gute Ergebnisse hatten – MVL und Grischuk waren eben nicht mehr in Reichweite.

Was MVL in seiner Siegerrede sagte weiss ich nicht.

Es gab noch ein Gruppenfoto auf der Dachterrasse mit dem Arc de Triomphe im Hintergrund. Die alten Spieler durften sich dabei setzen – Anand, MVL und Caruana.

Caruana nahm dann wohl den Flieger nach Saint Louis, MVL ging wohl zunächst in seine Pariser Wohnung, keine Ahnung was Mamedyarov machte. Jedenfalls spielen diese drei und sieben andere ab dem 10.8. schon wieder Schnell- und Blitzschach, und zwar in Saint Louis. Sie bleiben da dann bis Ende August, da direkt danach der Sinquefield Cup auf dem Programm steht, da gibt es ein Wiedersehen mit den anderen Paris-Protagonisten (bis auf die Wildcards). Aber die Spieler kennen sich ja ohnehin, mit Dank vor allem an die Chess Tour treffen sie ständig aufeinander. Das übervolle Programm der Weltklassespieler dieses Jahr liegt vor allem daran, dass die Chess Tour noch mehr Schnell- und Blitzschach hat: Leuven in Belgien wurde durch Abidjan und Bukarest und Kolkata ersetzt – außerdem ja immerhin ein zweites Turnier mit klassischer Bedenkzeit in Kroatien, damit Kasparov sich noch mehr profilieren konnte.

Dass man auch Turniere spielen muss, um sich für das Kandidatenturnier zu qualifizieren, ist aus meiner Sicht selbstverständlich. Auch die neue FIDE setzt dabei verstärkt auf Schnell- und Blitzschach und gönnt Spielern, die im KO-Format früh ausscheiden, längere Auszeiten.

“Wie geht es weiter?” Das hatte ich bereits. Vielleicht wird Saint Louis Rapid and Blitz weniger spannend – wenn Spieler sich (wie bei anderen Gelegenheiten) reihenweise verpflichtet fühlen, gegen Carlsen zu patzen oder einfach schlecht zu spielen. Oder steht das gar irgendwo, nicht öffentlich erwähnt, in den Spielerverträgen der anderen?

 

 

Print Friendly, PDF & Email

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.